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BringMeBack sichert zurzeit Gegenstände im Wert von 511.974,19 € vor Verlust und Diebstahl!
Hanna (24): Ich habe schon öfters was verloren und leider nie etwas wiedergesehen

Mein Name ist Hanna, ich bin 24 Jahre alt und wohne und studiere in Köln. Ich kenne BringMeBack durch einen Freund und habe mich sofort angemeldet, nachdem ich mir die Homepage angesehen habe.

Ich befinde mich jeden Tag an vielen verschiedenen Orten, ich gehe Reiten, mit meinem Hund spazieren, Babysitten, arbeiten, Joggen, Fahrradfahren, Inline-Skater fahren und treffe mich mit Freunden. Telefon und Schlüsselbund habe ich dabei schon des Öfteren verloren und leider nie wieder gesehen. Vor kurzem habe ich mein IPhone verloren, was sehr ärgerlich und natürlich auch teuer war. Das Telefon habe ich nicht wieder bekommen, obwohl ich alles Mögliche dafür getan habe.

Bei Bringmeback habe ich mir deswegen umgehend einen Schlüsselanhänger, zwei Anhänger - jeweils für meine Uni-Tasche und meine Handtasche - und Aufkleber für Portemonnaie und Handy geholt. Laut Bringmeback sollte man alle wichtigen Gegenstände registrieren, die einen Wert von 50,00 € und mehr haben. Meine Taschen sind nicht so viel wert, aber der Inhalt natürlich.

Am besten finde ich die Idee für meinen Schlüsselbund, denn den kann man wirklich nicht anders kennzeichnen. Ich kann ja schlecht an mein Schlüsselbund meinen Namen und meine Adresse schreiben, dann würde mir bei Verlust des Schlüssels wohl umgehend die Wohnung leer geräumt werden. Durch Bringmeback kann ich mir sicher sein, dass ich meinen Schlüssel wiedererhalte und der Finder nicht weiß wo ich wohne. Er könnte sich beliebig viele Nachschlüssel machen, bekäme jedoch niemals heraus, zu welcher Wohnung sie gehören.

Fast jedes Wochenende bin ich auf Reitturnieren, da muss es öfter mal schnell gehen und kann hektisch werden. Handy, Schlüssel, Portemonnaie braucht man beim Reiten nicht und auf diese Gegenstände achtet man bei solchen Veranstalltungen weniger. So ist nicht nur einmal schon mehrmals, dass Dinge verschwunden sind.

Handy und Portemonnaie können natürlich auch ohne BringMeBack zurückgebracht werden. Findet man ein Handy, muss man nur bei Kontakte nach „Mama“ oder „Schatz“ suchen und dort anrufen. Schon hat man den Besitzer des Handys ermittelt. Bei einem Portemonnaie ist auch immer der Name des Eigentümers leicht herauszufinden. Aber bei Taschen, Schlüsseln, Laptops, Jacken, etc geht es nicht und ich glaube kaum, dass sich viele Finder auf den Weg zum Fundbüro machen. Aber (fast) jeder hat heutzutage einen Computer und kann schnell die ID auf der Homepage von Bringmeback eingeben. Heutzutage läuft alles über den Computer!

Den Finder reizt jedoch nicht nur die Einfachheit des Verfahrens, sondern auch, dass es einen Finderlohn gibt, dafür würde ich auf jeden Fall meinen Computer einschalten, das ist schnell und leicht verdientes Geld.

Letzten Winter habe ich mir eine neue Winterjacke gekauft, die war richtig teuer. So viel hab ich noch nie für eine Jacke ausgegeben, aber sie sollte ja auch für den Skiurlaub taugen. Ein paar Mal getragen, habe ich sie nachts beim Feiern im Club vergessen. Nein, das Namensschild war nicht ausgefüllt und an der Garderobe hatte ich sie nicht abgegeben, weil die Schlange dort viel zu lang war, außerdem wollten wir nur kurz bleiben. Leider änderte sich der Plan, wir hielte uns mehrere Stunden auf der Tanzfläche auf, wechselten dann spontan in den Nachbarclub, fielen von dort ins Taxi und dann ins Bett. Am nächsten Morgen erst habe ich wieder an meine Jacke gedacht, die hing natürlich nicht mehr über dem Barhocker in der Ecke. Hätte ich damals schon Bringmeback gekannt, hätte ich in diese Jacke als erstes einen Aufkleber geklebt und das Personal aus dem Club hätte einen Anhaltspunkt gehabt und die Jacke wahrscheinlich nicht weggeschmissen.

Also ich finde Bringmeback klasse und bin gespannt, wann ich dem ersten Finder seinen Finderlohn auszahlen werde!


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